
Nach dem kurzen Ausflug in die Welt der Science Fiction musste es wieder etwas von „höherem kulturellen Wert“ sein.
Spätestens seit der Veröffentlichung von Douglas R. Hofstadters Buch „Gödel, Escher, Bach“ schätzen InformatikerInnen die Kunstwerke von M. C. Escher.
So lag diese einfache Adaption seiner bekannten „Metamorphose“-Bilder nahe.
Hier gibt es nichts zu sehen, bitte geh weiter… 😉
Dieses Mal ist nur die Zahl „42“ am unteren linken Rand zu sehen. Sie ersetzt – in leicht abgewandelten römischen Ziffern geschrieben (XLII) – Eschers Unterschrift (MCE), die auf den meisten seiner Bilder zu finden ist.